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Baut Brücken, reißt Grenzen ein!
Carolin Reif von epubli © Tanja Steinlechner Sophie Schmidt (Head of Author Relations & Marketing) und ihr epubli-Team lerne ich auf der Buchmesse nach der Virenschleuderpreisverleihung kennen. Wir trinken, wir lachen, wir plaudern: Über virales Marketing (die epublis stehen auf der Shortlist des Virenschleuderpreises), über ihr Mauerprojekt, über ungeheure Möglichkeiten für Autoren durch Selfpublishing. Aber langsam, der Reihe nach.
„Und dann platzt der Kopf“ gewinnt den „The Beauty and the Book Award“
Das Gewinnercover ist oben rechts zu sehen. (c) Melissa Zug Zum ersten Mal wurde der Publikumspreis „The Beauty and the Book Award“ am Samstagabend auf der Frankfurter Buchmesse verliehen. Der Preis zeichnet die schönste Buchgestaltung aus. Das Cover als Alleinstellungsmerkmal spielt dabei zwar die Hauptrolle, jedoch zählen ebenso weitere Merkmale wie Format und Schriftart. Die Idee des Preises entstand aus der Zusammenarbeit der Frankfurter Buchmesse mit der Stiftung Buchkunst. Aus einer Vorauswahl von 25 Büchern konnte das Publikum
Recruiting 2.0
© Marcella Melien „Die Verlagsbranche klagt über einen Mangel an Nachwuchskräften. Die Bewerber sehen sich mit zu hohen Anforderungen und vagen Stellenangeboten konfrontiert“, heißt es in der Veranstaltungsankündigung zur Diskussion am Stand Studium Rund ums Buch. Der Nachwuchs ist auf dem Podium vertreten durch Norsin Tancik von Buchkarriere und Sandra Wegner, Schriftführerin unseres Vereins. Für
„Man glaubt, man hätte den nächsten Harry Potter geschrieben.“
„Verlag sucht Autoren“, „Wir veröffentlichen ihr Buch“, „Nachwuchsautoren gesucht“ – mit solchen verheißungsvollen Sprüchen fischen in der Buchbranche viele Verlage nach potenziellen Neu-Schriftstellern, die ihre Bücher gerne an den Leser bringen wollen. Der Frieling-Verlag aus Berlin nimmt für sich in Anspruch, das Verlag-sucht-Autor-Werbeprinzip erfunden zu haben – und ist nicht zuletzt deshalb in die Kritik geraten: Verlage wie Frieling, die so gezielt nach Autoren suchen, stehen oft in dem Ruf, für die Veröffentlichung von Manuskripten mehrere Tausend Euro zu verlangen.
Schaut hin, was vor eurer Haustür passiert.
Ville Tietäväien ist ein finnischer Autor, Illustrator und Vater. Früher war er Architekt und das Einzige, was er freiwillig gebaut hat, war ein Puppenhaus für seine Tochter. Denn eigentlich wollte er Geschichten erzählen. Als er einmal einen jungen, fremden Mann sah, fragte er sich, wieso dieser nach Europa gekommen war. Eine ganze Weile ging ihm der junge Mann nicht mehr aus dem Kopf. Das Ergebnis: „Unsichtbare Hände“ – ein Comicroman, in dem es um eine Flüchtlingsfamilie geht, die ein Zuhause
Paulo Coelho im Gespräch mit Juergen Boos
Paulo Coelho (links) und Juergen Boos (rechts)© Sabrina Pöhlmann Es ist das erste Gespräch mit einem Autor im neuen Business Club auf der Frankfurter Buchmesse. Den Business Club Mitgliedern wird für den stolzen Ticketpreis von über 1000€ auch ein Bestsellerautor geboten: Paulo Coelho. Während draußen auf dem Messegelände auf sämtlichen Shuttlebussen Coelhos Gesicht prangt, bekommen ihn die Mitglieder des Business Clubs live zu sehen und noch dazu mit einem der mächtigsten Männer der Frankfurter Buchmesse: Juergen Boos, dem
Virenschleuderpreisverleihung #fbm14
Wenn von Digitalisierung, Buchmarkt und Innovation die Rede ist, ist Leander Wattig (Blogger und Projektmacher) nicht weit. Als einer der Begründer des Virenschleuderpreises moderiert er gemeinsam mit Dr. Kerstin Hoffmann (u.a. Herausgeberin des führenden PR-Blogs PR-Doktor) am Freitag, den 10.10.2014 die vierte Virenschleuderpreisverleihung im Lesezelt der Frankfurter Buchmesse. Der Virenschleuderpreis wird in drei Kategorien vergeben. Für die ansteckendste Maßnahme/ Strategie, die ansteckendste Idee und die ansteckendste Persönlichkeit.





