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Judith Hermann: Aller Romane Anfang
Marc Reichwein und Judith Hermann© Marcella Melien Fünf Jahre liegen zwischen ihren einzelnen Publikationen. Fans ihrer Sprache und der dichten Atmosphäre, die sie damit schafft, lassen ihr diese Zeit gerne. Nach drei Erzählbänden legt Judith Hermann nun ihren ersten Roman vor. Eine Frage, die sicher auch einige Leser interessiert, stellt Moderator Marc Reichwein am Messestand der WELT: Wie verbringt die Autorin diese fünf Jahre? Im ersten Jahr, so Judith Hermann, gehe sie auf Lesereise für den aktuellen Titel;
Nachwuchslunch: Die Messe lockt, die Suppe schmeckt – die Zukunft kann kommen
Netzwerken beim Nachwuchslunch© Joanna Bars Beim Nachwuchslunch treffen sich Nachwuchskräfte aus Buchhandel und Verlag, um sich auszutauschen, sich zu vernetzen, die Sprecherinnen des Nachwuchsparlaments endlich einmal persönlich kennenzulernen – und nicht zuletzt, um sich bei einem Teller Suppe vom Trubel des Messetags zu erholen. Zwölf Uhr mittags, im Azubistro wird es voll. Die von der Buchmesse spendierte Kartoffelsuppe steht bereit, Sekt und Orangensaft sind schon eingeschenkt. Rund 40 Nachwuchskräfte der Buchbranche
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Fotos © Dominique Conrad
Selfpublishing wird immer professioneller
Wolfgang Tischer, Florian Geuppert, Joerg Pfuhl, Emily Bold und Kirsten Rühs diskutieren über Selfpublishing in Deutschland. © Dominique Conrad Auch in Deutschland gewinnt Selfpublishing immer mehr an Bedeutung und verlässt sein Nischendasein. Selfpublishing-Autoren veröffentlichen längst nicht mehr nur Autobiografien oder vor Fehler strotzende Trivialromane. Selfpublishing wird zunehmend professioneller.
Sie sind wieder unterwegs
Unsere Messereporter und auch die Mädels von der Presse sind wieder auf der Frankfurter Buchmesse unterwegs. Die Artikel findet ihr jeweils hier auf unserer Homepage. Bevor es allerdings los ging, gab es ein Fotoshooting mit dem Börsenblatt.
„Selbst ist der Mann!“ – Bits / Bytes und Bücher. Podiumsdiskussion in München
Der Saal im schönen Münchner Literaturhaus ist schon recht voll, als ich ankomme, und die Ersten spekulieren schon über die gleich startende Podiumsdiskussion zum Thema „Bits/Bytes und Bücher. Was kann die Buchbranche bei der Digitalisierung von Produkten und Produktionsprozessen aus den Erfahrungen anderer Wirtschaftszweige lernen?“
„Dann biete ich es eben selbst an!“: die Jungen Verlagsmenschen Köln-Bonn zu Besuch beim Werbelektorat und Übersetzungsbüro „Wort für Wort“
© Dennis Schmolk Voller Tatendrang ging es nach dem bundesweiten Jahrestreffen aller Städtegruppen im Juli in Berlin für die Jungen Verlagsmenschen der Städtegruppe Köln-Bonn Ende August mit ihrer nächsten Regio-Veranstaltung weiter. Diesmal hatten sich die Aktiven aus Köln, Bonn und Düsseldorf einen Besuch des Lektorats „Wort für Wort“ vorgenommen. Im Gebäude einer ehemaligen Druckerei in der Maternusstraße in der Kölner Südstadt ließ sich die hochmotivierte Gruppe aus der Verlagswelt Einblicke in das werbliche Lektorat und Korrektorat geben.






