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Vom Suchen und Finden– Metadaten und SEO für E-Books
© Sandra van Lente Immer wieder stolpert man auf der Buchmesse – insbesondere in Halle 5 – über das buzz word SEO, Search Engine Optimisation. Suchmaschinenoptimierung also. Aber was wird denn hier für wen optimiert? Warum das Ganze? Und was sind diese Metadaten? Ingrid Süßmann von neobooks, der Selfpublishing-Plattform der Verlagsgruppe Droemer Knaur, versprach uns Antworten auf diese Fragen und einen Einblick in die Funktionsweise von Suchmaschinen sowie deren Rolle beim Suchen und Finden von E-Books.
Jobs in der Verlagsbranche: Will do – can do oder nur nice to have?
von links nach rechts: Pleintinger, Lange-Wissinger, Firsching, Weichselbaumer © Laura Krause Headhunting, Praktika oder Volontariat – der Einstieg in die Buchbranche kann sich auf ganz unterschiedliche Weise gestalten und ist dabei ein großes Ziel so vieler BerufsanfängerInnen und Studierender. Ist eine Anstellung im Verlagswesen einfach nur nice to have, unrealistische Utopie oder gelingt der Brancheneinstieg nach dem Motto will do – can do doch ganz easy?
Grippewelle macht auch vor BücherFrauen nicht halt
Stand der BücherFrauen © Sandra van Lente Eigentlich sollten führende Frauen der Buchbranche im Rahmen des Karrieretags über ihre Erfahrungen und die kreative Verwendung der Steine, die ihnen in den Weg gelegt wurden, berichten. Allerdings musste die Veranstaltung „Frauen gehen in Führung“ leider ausfallen – die Grippe macht eben auch vor toughen BücherFrauen nicht halt. Aber mit einem Stand waren die BücherFrauen e.V. trotzdem vertreten und so lernte ich Heike Weise kennen, die Messekoordinatorin des Vereins und Regionalsprecherin
Viel mehr als Lektorate – Neue Berufsprofile in der Buchbranche
Neue Berufsbilder © Kristina Detemple Halle fünf steht am Messefreitag im Zeichen des von der Leipziger Buchmesse und dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels veranstalteten Karrieretags Buch und Medien. Die Stuhlreihen vor der Fachforum-Bühne sind im Handumdrehen belegt, zahlreiche Neugierige machen es sich auf dem Boden bequem, um der Podiumsdiskussion „Viel mehr als Lektorate – Neue Berufsprofile in der Buchbranche“ zu lauschen. Auf dem Podium: Sarah Lange (S. Fischer Verlag), Karla Paul (Hoffmann und Campe), Angelika Schaack (Hörcompany) und
Indie auf allen Kanälen
mit Audio-CD © Sophie Kühmel Die Leseinsel junger Verlage ist mittlerweile Festland auf der Leipziger Buchmesse geworden. Auch einige der Verlage selbst sind mittlerweile alte Bekannte. Indie sind sie trotzdem, und damit sind sie offensichtlich stolz und glücklich. Nach nur einem Post des mairisch Verlags auf Facebook und in Folge des dort herrschenden Schneeballprinzips haben die Indie-Verlage sogar ihren eigenen internationalen Tag, an dem zum Kauf eines Indie-Buches aufgerufen wird.
Preis der Leipziger Buchmesse geht erstmals an Lyrik
Preisträger der Leipziger Buchmesse © Marcella Melien Elf Uhr ist relativ früh für einen Messetermin, findet Hubert Winkels, Juryvorsitzender des Preises der Leipziger Buchmesse. Dennoch ist es voll am arte-Stand in der Glashalle. Winkels spricht von einer „Begeisterung über das Normalmaß hinaus“, seit am Donnerstag die Preisträger bekannt gegeben wurden.
„Ich finde, die Buchbranche besteht eigentlich aus introvertierten Menschen.“
Netzwerkprofis © Marcella Melien Noch einige Minuten zuvor habe ich am Stand der Jungen Verlagsmenschen gelehnt, an einem Plastikbecher voller Apfelschorle geschlürft und versucht, neue Leute kennen zu lernen. Ich kann das nicht sehr gut, bin immer fürchterlich unsicher und genau deswegen jetzt hier, bei einer Veranstaltung, bei der ich genau das lernen soll.






