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Grenzüberschreitungen entlang der Nordsee – ein Blick auf die Buchbranche in den Niederlanden und Flandern
Deutschland ist für die Niederlande der wichtigste Übersetzungsmarkt. In Belgien ist es zwar eher Frankreich, aber viele flämisch schreibende Autorinnen und Autoren zieht es zu niederländischen Verlagen. Somit spielen Grenzüberschreitungen in mehrfacher Hinsicht eine Rolle. In dieser Diskussionsrunde ermöglichten die Referentinnen den zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörern einen Einblick in die Buchbranchen der Gastländer, insbesondere was die Rolle von Frauen im Buchmarkt und Verlagswesen betrifft.
Kollektives Bücherschreiben – Omnibook stellt sich vor
Auf der Self-Publishing Bühne in Halle 3.0 ging es am Freitag um Teamwork beim Schreiben. Das Start-Up Omnibook aus Berlin wurde als „facebook für Autoren“ angekündigt; doch es verbarg sich dann doch etwas mehr dahinter.
Berufsbegleitend studieren in der Buchbranche? – Der »mediacampus frankfurt« wirbt für Bachelorabschlüsse neben Beruf oder Ausbildung
Eines ist klar: um ein selbstbestimmtes Studium oder ein humanistisches Bildungsideal soll es hier nicht gehen. Wir sprechen über Selbstoptimierung. Das kann man nun problematisch oder kapitalistisch finden, unumstritten aber handelt es sich hier um eine Optimierung auf hohem Niveau.
„Fuß fassen in der Buchbranche“ – Vom Einstieg in die Buchbranche
Wie bekomme ich einen Job? Was muss ich dafür tun? Was gibt es überhaupt für Möglichkeiten? Diese und viele weitere Fragen treiben insbesondere junge Menschen um, die davon träumen, in einem Verlag zu arbeiten. Am Messesamstag haben Lena Augustin, Anja Paquin und Melanie Enders bei der Podiumsdiskussion „Fuß fassen in der Buchbranche“ über ihre unterschiedlichen Wege in die Buchbranche gesprochen.
Publishing 4.0 – Die Zukunft hat bereits begonnen
Eine Veranstaltung über die Studie ‚Publishing 4.0 – Chancen, Anforderungen, Konzepte’ ‚This is what we share’: Unter diesem Motto präsentieren sich Flandern und die Niederlande als Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2016. Flandern und die Niederlande teilen nicht nur eine gemeinsame Sprache, das Niederländische, sie können auch auf eine gemeinsame Geschichte zurückblicken, besonders im Bereich der Kultur und Literatur.“ So heißt es auf dem Internetauftritt des Ehrengastes der diesjährigen Messe (https://www.frankfurt2016.com/de).
Das VG-Wort Urteil: Aktuelle Entwicklungen und Konsequenzen für Verlage
Am Messefreitag fand eine Veranstaltung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels zum Thema VG-Wort Urteil und die Konsequenzen für die Verlage statt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Sprang, der Justiziar des Börsenvereines und Rainer Just, Vorsitzender der VG-Wort, bekamen Verleger die Möglichkeit ihr Fragen bezüglich der Modalitäten und Abwicklung der neuen Gesetzeslage zu stellen.
Meinungsfreiheit und Meinungsverantwortung von Autoren im digitalen Zeitalter
In einer Welt von Hate-Speech, Meinungsmache und offener Diskriminierung im Internet, wo liegt da die Verantwortung der Autoren? Und wo nicht? Wie platzieren wir als Autoren unsere Meinung in der Welt? Wie gehen wir mit offen an uns herangetragenen Hass um? All diesen und noch vielen Fragen mehr stellte sich die Podiumsdiskussion „Meinungsfreiheit und Meinungsverantwortung von Autoren im digitalen Zeitalter“ unter der Leitung der PEN-Beirätin Nina George.




